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GetResponse Kosten und Preise: Tarife richtig einordnen

Der passende GetResponse-Tarif hängt vor allem von der Kontaktzahl, den benötigten Funktionen und dem Abrechnungszeitraum ab.

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Wie setzt sich der GetResponse-Preis zusammen?

GetResponse staffelt seine Standardtarife nach Paket und Listengröße. Nach Angaben des Anbieters sind Starter, Marketer und Creator für verschiedene Kontaktgrößen verfügbar. Zusätzlich beeinflusst der gewählte Abrechnungszeitraum den angezeigten Preis.

Deshalb gibt es keinen einzigen GetResponse-Preis, der für jedes Unternehmen gilt. Für einen belastbaren Vergleich sollten Sie dieselbe Kontaktzahl, dieselbe Zahlungsweise und die tatsächlich benötigten Funktionen gegenüberstellen.

Quelle: GetResponse: So funktioniert die Preisgestaltung

Die drei Standardtarife einordnen

Starter

Der Starter-Tarif richtet sich laut GetResponse an E-Mail-Marketer und wachsende Unternehmen. Auf der Funktionsseite nennt der Anbieter unter anderem Newsletter, Autoresponder, Websites, Landingpages sowie Anmeldeformulare und Pop-ups als Bestandteile der Standardpläne. Prüfen Sie die aktuelle Tarifansicht, weil einzelne Grenzen und Zusatzoptionen geändert werden können.

Marketer

Marketer ist für Unternehmen gedacht, die weiterführende Marketingfunktionen benötigen. GetResponse nennt für diesen Plan unter anderem einen Multi-User-Zugang für bis zu fünf Benutzer. Für kleine Betriebe lohnt sich der Aufpreis nur, wenn die zusätzlichen Funktionen und Zugänge im Alltag wirklich genutzt werden.

Creator

Creator bündelt Werkzeuge zum Erstellen, Vermarkten und Monetarisieren von Wissen. Dazu gehören nach Anbieterangaben unter anderem Webinare und Funktionen für digitale Inhalte. Wer ausschließlich Newsletter versenden möchte, sollte prüfen, ob diese Ausrichtung überhaupt zum eigenen Vorhaben passt.

Welche Kosten können zusätzlich entstehen?

Der monatliche Tarif ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Ein günstiger Tarif hilft wenig, wenn Formulare, Inhalte oder Zuständigkeiten nicht vorbereitet sind. Kalkulieren Sie daher auch die interne Arbeitszeit.

  • Größere Kontaktliste und damit eine höhere Preisstufe
  • Zusatzoptionen wie weitere Benutzer oder Webinare, soweit sie nicht enthalten sind
  • Zeit für Einrichtung, Vorlagen, Einwilligungsprozess und laufende Inhalte
  • Technische Anbindung an Website, Buchungssystem oder vorhandene Datenquellen
  • Möglicher Wechselaufwand beim Import, Export und Bereinigen von Kontakten

Monatlich oder jährlich bezahlen?

GetResponse bietet nach eigenen Angaben monatliche und jährliche Abrechnung an. Ein längerer Abrechnungszeitraum kann einen anderen Monatspreis zeigen, bindet das Unternehmen aber länger.

Für einen ersten belastbaren Ablauf kann eine kürzere Bindung sinnvoll sein. Vor einer Jahresbuchung sollten Anmeldung, erster Newsletter, Abmeldung und Auswertung praktisch getestet sein.

Quelle: GetResponse: aktuelle Preise und Abrechnung

Welcher Tarif passt zu einem kleinen Unternehmen?

Die Tarifnamen allein entscheiden nicht. Schreiben Sie vor dem Kauf drei geplante E-Mails, die benötigte Kontaktzahl und die verantwortlichen Personen auf. Prüfen Sie erst danach die aktuelle GetResponse-Tabelle.

Kann gut passen, wenn …

  • Starter, wenn Newsletter, Formulare und ein überschaubarer Einstieg im Mittelpunkt stehen.
  • Marketer, wenn weiterführende Automatisierung oder mehrere Benutzer konkret gebraucht werden.
  • Creator, wenn Kurse, Premium-Newsletter oder Webinare Teil des Geschäftsmodells sind.

Eher nicht nötig, wenn …

  • Ein höherer Tarif nur für Funktionen, für die es noch keinen geplanten Ablauf gibt.
  • Eine große Kontaktstufe, bevor die bestehende Liste bereinigt und rechtlich geprüft wurde.
  • Eine lange Bindung, bevor das Team den Versandprozess getestet hat.

Kosten vor der Buchung in fünf Schritten prüfen

  1. Nur Kontakte zählen, die tatsächlich benötigt werden und rechtlich passend genutzt werden dürfen.
  2. Newsletter, Formulare, Landingpages und Automationen nach Muss und Kann sortieren.
  3. Monats- und Jahrespreis für dieselbe Kontaktgröße vergleichen.
  4. Zusatzoptionen und mehrere Benutzer gesondert prüfen.
  5. Export, Kündigung und Tarifwechsel in die Entscheidung einbeziehen.

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Häufige Fragen

Was kostet GetResponse monatlich?

Der Preis hängt von Tarif, Kontaktgröße und Abrechnungszeitraum ab. Prüfen Sie den aktuellen Betrag für Ihre konkrete Listengröße direkt bei GetResponse, weil Preise und Grenzen geändert werden können.

Gibt es GetResponse kostenlos?

GetResponse beschreibt aktuell eine 14-tägige kostenlose Testphase mit Zugriff auf Premium-Funktionen und bestimmten Einschränkungen. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen vor der Anmeldung.

Wird GetResponse teurer, wenn die Kontaktliste wächst?

Ja. GetResponse bietet seine Tarife für verschiedene Listengrößen an. Eine größere Kontaktzahl kann deshalb zu einer höheren Preisstufe führen.

Verdient STRUKTIVA an einem Abschluss?

STRUKTIVA nimmt am GetResponse-Partnerprogramm teil und kann bei einem Abschluss über einen gekennzeichneten Link eine Provision erhalten. Für Sie entstehen über den Link keine zusätzlichen Kosten.